Dicke Luft und dürre Streifen in Fahrradstadt Hamburg

Hallo liebe KURS FAHRRADSTADT Freunde,

man glaubt es kaum, aber es gibt tatsächlich mal einen Lichtblick am Fahrradhimmel Hamburgs, zumindest einen eher virtuellen. Die Rede ist mal wieder von der Elbchaussee, deren Planungs- und Beteiligungsphase für den kommenden Umbau nun bald in eine weitere Runde geht. Vorbildlich finden wir, was für Mühen an dieser Straße auf sich genommen werden, um möglichst weit hinein zu fühlen in Bürgers (Fahrrad)Befindlichkeiten und ebenso so erfreulich ist, was aus dessen Wünschen bisher zumindest in den Vorplanungsvarianten Einzug gehalten hat: Nichts weniger als so etwas wie die erste „Copenhagen-Lane“ (geschützter und eigenständiger Radweg, der sich auf halber Höhe zwischen Fahrbahn und Fußweg befindet, zu beiden Seiten hin einen Absatz hat) Hamburgs, also Radwege, so gut und sicher, wie sie auch in der dänischen Metropole die Standardlösung sind.

Wir erinnern uns: Es gab am 4. Mai im Altonaer Rathaus die erste „Dialog-Veranstaltung“, zu der interessierte Menschen zahlreich erschienen waren. Unter anderem wurde hier ein Stimmungsbild durch die Besucher gezeichnet, indem jeder 5 Klebepunkte bekam und diese auf 15 verschiedene Lösungsansätze bzw. Prioritäten verteilen konnte. Dabei erreichte der Vorschlag „Kopenhagener Radweg“ glatt die höchsten Beliebtheitswerte und übertrumpfte alle übrigen Lösungen um annähernd das Doppelte. Umso schöner ist es, dass die Planenden diese Variante tatsächlich durchgespielt haben – und siehe da: Es funktioniert sogar! Zu bestaunen ist dieses kleine Wunderwerk hier: http://geoportal-hamburg.de/beteiligung_elbchaussee2/node/150.

Allerdings – wir würden nicht in der „Fahrradstadt“ Hamburg leben, wenn diese schöne Sache nicht einen Haken hätte. Und diesen Haken gibt es natürlich, leider. Die wunderbare „Variante 3: Baulicher Radweg („Kopenhagener Lösung“)“ wurde nämlich nur für den „Abschnitt Mitte“, also von der Parkstraße bis zum Hohenzollernring, geplant. Für den Bereich West (Manteuffel- bis Baron-Vogt-Straße) ist diese Traumlösung schon mal gleich gar nicht mehr vorgesehen. „Für die Einrichtung von beidseitigen Radfahrstreifen und Gehwegen oder das Anlegen von baulichen Radwegen ist die Straße hier zu schmal“, heißt die lapidare Antwort, weshalb hier Schluss mit ‚lustig‘, oder besser, Schluss mit ’sicher‘ ist. Gleiches dürfte wohl auch für den recht engen Abschnitt Ost in Ottensen bis zur Palmaille gelten, der bisher allerdings noch nicht vorab geplant wurde.

Nachtrag 1. November:
Wie bereits vermutet, wird es im östlichen Abschnitt auf der Elbchaussee keine vernünftige Fahrrad-Lösung geben. Der „Straßenquerschnitt sei zu schmal“ und das „Verkehrsaufkommen“ in Form von Blechlawinen „zu hoch“, um von vier auf zwei Spuren für den Kraftverkehr zu reduzieren, erklärte der LSBG. (siehe „Elbchaussee: ADFC fordert Radweg – Planung: In Altona soll es bei vier Spuren für Autos bleiben“, Elbe Wochenblatt, 1. November 2018). An dieser Stelle zudem noch der kleine Hinweis, dass die Fahrbahn hier sogar noch breiter ist als an vielen anderen Abschnitten der langen Straße, selbst der sehr kurze nur zweispurige Abschnitt rund um die Rainvilleterrasse ist immer noch etwas breiter als es die Elbchaussee z.B. in Nienstedten ist. Wenn das LSBG nun behauptet, die Straße sei zu schmal, ist das Hohn und Spott für alle, die sich bereits jahrelang für eine gute Fahrradverbindung in Hamburgs Westen einsetzen. Ehrlicher wäre es, der LSBG würde direkt sagen, dass er kein Interesse an sicheren und fahrradtauglichen Wegen hat.
Eine Schande ist das!

Wer hat entschieden, dass „die Straße für die Einrichtung von beidseitigen Radfahrstreifen und Gehwegen oder das Anlegen von baulichen Radwegen hier zu schmal ist“? Wir haben Fragen an die- oder denjenigen, die diese Entscheidung zu verantworten haben:

Bis eben radelt eine Radfahrerin mit ihrer 10-jährigen Tochter über sehr gute und sichere Radwege auf der Elbchaussee entlang. Plötzlich endet der „Kopenhagener Radweg“ und die beiden (auch das Kind, es ist 10!!) müssen sich fortan über einen gefährlichen Schutzstreifen auf der Fahrbahn quälen. Sind es diese beiden Radfahrenden innerhalb weniger Meter ganz einfach nicht weiter wert, vernünftig geschützt zu werden? Wie argumentieren Sie, warum Sie auf den breiteren Streckenabschnitten diese Radwege nach Kopenhagener Modell einführen? Fahren Sie selber Rad? Womit möchten Sie lieber mal zusammendonnern: In einem Auto sitzend mit einem Auto? Auf einem Rad mit einem Auto, vielleicht sogar einem LKW? Warum dann vielleicht doch lieber in einem Auto sitzen?
Darum nun noch einmal: Warum hört der gute Radweg plötzlich auf?
Und das, obwohl Sie gerade selbst bewiesen haben, dass Sie gute, richtig gute Radwege planen (lassen) können?

Wäre es nicht angebrachter, Priorität auf sinnvolle, nachhaltige, zukunftsfähige, gesunde und vor allem sogar mit die billigsten Verkehrsmittel zu legen? Wenn ja, dann lassen Sie Ihrer Kreativität doch an anderen Stellen mehr Spielraum! Was müsste passieren, damit der Wunsch einer breiten Mehrheit letztlich tatsächlich berücksichtigt wird? Welche Lösungen gibt es, die es erlauben, dieses gewollte „Kopenhagener Modell“ über die gesamte Elbchaussee zu ziehen? Warum nicht eine zweite Sierichstraße in Hamburg? Während der ersten Tageshälfte führt auf den „zu schmalen Abschnitten“ eine Spur für Kraftverkehr stadteinwärts, während der zweiten dann stadtauswärts. Kein Auto wird verboten. Touristen-Busse können fahren, Anwohner alles erreichen. Nur Auswärtige müssten auf die große Einfallstraße. Wäre doch mal eine Überlegung wert, oder?

Bis zum 4. November habt ihr alle noch die Möglichkeit, auch eure Meinungen zu den verschiedenen Planungsvarianten der Elbchaussee mit einfließen zu lassen. Nutzt bitte diese Gelegenheit! Wie? Wer wie wir die „Copenhagen-Lanes“ wünscht, muss nur eine Bewertung und einen Kommentar dazu abgeben. Das ist fix gemacht. Hier, ganz runterscrollen:
http://geoportal-hamburg.de/beteiligung_elbchaussee2/node/150

An die Verantwortlichen und Planenden können wir nur appellieren, sich diese sehr klaren und eindringlichen Kommentare wirklich zu Herzen zu nehmen.

Osterstraße, Fuhlsbütteler Straße, Eimsbütteler Chaussee, Edmund-Siemers-Allee, An der Verbindungsbahn, Weidestraße oder Weidenallee, ob Looge-, Nordschleswiger-, Bramfelder-, Rahlstädter-, Straßburger-, Liebig-, Harkort-, Habicht-, Stader Straße oder Waldweg. Sie alle eint, dass sie bereits (teilweise auch) mit neuen Schutz-, Fahrrad- oder Angststreifen versehen wurden oder demnächst wahrscheinlich versehen werden. Eine Einsicht in die Liste des Fahrradgrauens kann man hier bekommen. https://lsbg.hamburg.de/aktuelle-planungen/

Ein besonders krasses Beispiel bietet der 3,4 km lange Waldweg zwischen Sasel und Volksdorf. Kurvenreich führt diese Verbindungsstraße durch die Walddörfer, daher verbietet auf vielen Streckenabschnitten eine durchgezogene Mittellinie dem Kraftverkehr das Überholen. Dennoch hält es die Verantwortlichen nicht davon ab, munter mit gerade mal 1,62 m breiten und daher viel zu schmalen und gefährlichen Schutzstreifen zu hantieren. Dass Autofahrende Radfahrende trotzdem überholen werden, dürfte so sicher wie das Amen in der Kirche sein. Mit dem Unterschied, dass sie wohl noch dichter überholen werden, weil sie dazu die geschlossene Mittellinie zwingt. Wie so etwas schnell aussehen kann, ist hier zu sehen:
Video von @MateuszMatchch, danke!

Nach einem Großteil der aktuellen rotgrünen Legislaturperiode ist Hamburg derzeit voll damit beschäftigt, die Fahrrad-Zukunft in dieser Stadt zu verspielen. Denn was nun gebaut wird, wird uns die nächsten Jahrzehnte als gruselige zementierte Wirklichkeit erhalten bleiben. Eine Wirklichkeit, die viele Menschen vom Radfahren eher fernhalten und ausschließen wird, als dass sie sie dazu animieren wird. Mit dem eigenen „Bündnis für den Radverkehr“, welches wir von KURS FAHRRADSTADT schon immer als völlig unzureichend befunden haben und auf welches vor allem Hamburgs Grüne damals (und wahrscheinlich heute noch) voll stolz waren, steht sich die Stadt nun selbst im Wege – und wird munter von anderen überholt.

Z.B. von Berlin. Das dortige neue Mobilitätsgesetz, an dem der Volksentscheid Fahrrad nicht ganz unschuldig war, geht viel weiter. Hier wird festgelegt, DASS auf allen Berliner Hauptstraßen mindestens 2 m breite Radwege oder geschützte Fahrradstreifen mit 50 – 90 cm breiter baulicher Trennung vom Kraftverkehr einzurichten sind. Punkt. Zur Zeit werden die ersten von ihnen bereits umgesetzt. Das ist jedoch bei weitem nicht alles. Einen grafischen Überblick über das erste deutsche Mobilitätsgesetz gibt es hier.

Hamburgs Politiker sollten sich im Klaren darüber sein, dass niemand sie zwingt, weiter am unausgegorenem und überwiegend das Auto schützende „Bündnis für den Radverkehr“ so festzuhalten, wie es derzeit der Fall ist. Es sollte ihnen auch klar sein, dass es nicht unbedingt einen Volksentscheid braucht, um Weichenstellungen wie in Berlin vorzunehmen. In der Hauptstadt ist es bekanntlich nie zu einem solchen Volksentscheid gekommen.

Es ist einzig und allein der politische Wille, der zählt. Der Wille, eine Metropole zukunftsfit zu machen, der Wille, ihre Bürgerinnen und Bürger vor Gefahren zu bewahren oder nicht. Bürgermeister Peter Tschentscher und die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank sollten noch einmal in sich gehen und ihre Haltung schleunigst überdenken.

Hast du heute schon einmal Hamburger Luft tief durch die Lungen gezogen? Du solltest es vielleicht lieber lassen. Denn die Luft ist dreckig. Während es von der Stadt gerade mal mickerige vier offizielle Luftmessstationen gibt, von denen drei ohnehin auf engstem Raum beieinander liegen (Stresemannstraße, Max Brauer Allee und Kieler Straße, die vierte befindet sich in der Habichtstraße). Auf diese Weise weiß man vor allem, dass man vieles schlicht einfach nicht wissen kann – was wahrscheinlich genau so auch gewollt ist. Darum hat sich die ZEIT Hamburg die Mühe gemacht, an 20 weiteren Stellen verteilt über das gesamte Stadtgebiet eigenständig für einen Monat lang zu messen, um Vergleichswerte zu haben. Zur Kontrolle wurden zudem drei ihrer Messröhrchen direkt an die städtischen Messcontainer gehangen. [‚„Das stinkt zum Himmel“, ZEIT Hamburg Nr. 44, 25. Oktober 2018‚]

Um es kurz zu sagen: Die Hamburger Luft ist weitaus schlechter und verpesteter, als es bisher den Anschein hatte. Denn die Grenzwerte werden kreuz und quer durch die Stadt gerissen, teils sogar extrem. An den Landungsbrücken wurden schockierende 89 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro m³ Luft gemessen – erlaubt sind nach EU-Recht maximal 40 Mikrogramm.

Umweltsenator Jens Kerstan brüstete sich damit, in diesem Jahr die ersten Dieselfahrverbote Deutschlands in Hamburg an der Stresemannstraße und Max Brauer Allee eingeführt zu haben. Nun zeigen die aktuellen (nicht amtlichen, jedoch durchaus vergleichbaren) Messungen der ZEIT, dass es gerade mal einen mickerigen Rückgang von 48 auf 45 Mikrogramm NO² gegeben hat – schnöde 3 Mikrogramm. Auf der Ausweichstrecke, die nun auf weitaus längeren Wegen durch Eimsbüttel verläuft, wurden an Fruchtallee und Doormannsweg 64,3 Mikrogramm NO² gemessen – das ist das anderthalbfache dessen, was erlaubt ist. Erhöhte Werte wurden auch in Barmbek und Borgfelde gemessen. Damit kann Hamburgs Tun für bessere Luft als gescheitert betrachtet werden. Hier steht die gleiche Frage im Raum wie sie vorhin in Sachen Fahrradpolitik schon angesprochen wurde: Der Senat muss sich schon entscheiden, auf welcher Seite er in Zukunft zu stehen gedenkt. Auf der Seite derer, die weiterhin ein egoistisches und rückwärtsgewandtes Interesse daran haben, dass auch zukünftig nicht genauer gemessen wird oder auf Seiten der Bewohnerinnen und Bewohner Hamburgs, denen sie es endlich ermöglichen wollen, gute Luft zum Leben zu haben – dann allerdings auch die entsprechenden Entscheidungen treffen müssen.
Beides geht leider nicht.

Verkehr rollt nicht nur, im Gegenteil, meistens steht er. Dabei ist von legal über illegal bis scheissegal alles dabei. Der Hamburger Fahrradclub hat deshalb kürzlich eine Kampagne gegen Falschparker auf Radwegen und -streifen gestartet. Zudem forderte er dazu auf, Falschparker zu fotografieren und mit geschwärztem Nummernschild ins Netz stellen. Übrigens auch eine Methode, derer sich KURS FAHRRADSTADT bedient (siehe „#Privatparkplatz„) Prompt poppte eine hamburgweite Diskussion in den Medien auf, ob diese Art von Selbstjustiz, also das an den Pranger stellen von Autos (ja, von was eigentlich???), angemessen und der Sache dienlich wäre. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen mit diesem Vorgehen ein Problem haben, welches nicht aus Spaß und Langeweile herrührt, sondern der Tatsache geschuldet ist, dass in Hamburg auch gegen Falschparker fast überhaupt nichts getan wird. Bei immer mehr Fahrzeugzulassungen und immerhin der einen oder anderen positiven Umbaumaßnahme, die u.U. auch den einen oder anderen Parkplatz kostet, weitet sich diese Problematik mehr und mehr zu einer nur noch unerträglichen Pest aus, insbesondere in dicht bewohnten Altbaustadtteilen. So gut es auch ist, zusammen mit der Polizei medienwirksam an einigen Tagen gegen „Radwegparker“ vorzugehen, so verkehrt ist es, die Sicht darauf zu beschränken. Falschparker bedrohen und gefährden alle, sich selbst einbezogen, gleichermaßen – egal wo. Bei einem Brand in der Kottwitzstraße in Eimsbüttel am Montag konnten sich 7 betroffene BewohnerInnen offenbar mehr als glücklich schätzen, dass es der Feuerwehr noch gelungen ist, sich durch die schmalen Straßen zu manövrieren. Ein paar Falschparker mehr, und es hätte wohl Tote gegeben. Ob die Meinungen zu der Falschparker-Kampagne des adfc immer noch die gleichen wären dann?

Fahrradinfrastruktur, saubere Luft und Falschparker – allesamt Begleiterscheinungen einer verfehlten Verkehrspolitik. Das Beste ist aber, dass sich alle drei Probleme lösen ließen, wenn die Politik nur ehrgeizig und konsequent handeln würde. Wenn sie begänne, Hamburg tatsächlich zu einer Fahrradstadt umzubauen.

Darum unterstützen bis heute etwa 3.500 Menschen die KURS FAHRRADSTADT Kampagne und haben unseren offenen Brief an Hamburgs Bürgermeister unterzeichnet. Du kannst es auch tun – wir freuen uns darüber!

KURS FAHRRADSTADT unterzeichnen!

An dieser Stelle auch kurz der Hinweis, dass die Erhebungen zum Fahrradklima-Test 2018 noch bis zum 30. November laufen. Hier könnt ihr Hamburg ein entsprechendes Zwischenzeugnis ausstellen: https://hamburg.adfc.de/news/adfc-startet-am-19-grosse-umfrage-adfc-fahrradklima-test/

Zuletzt noch eine andere Sache:
Vor einigen Tagen stolperten wir über einen sehr guten Artikel über Heinrich Strößenreuther und den Berliner Volksentscheid Fahrrad [„Die Politik muss Angst kriegen“]. Es geht darum, das Geheimnis und die Erfolgsrezepte Strößenreuthers zu analysieren – nicht, ohne dabei das Umfeld im Rest des Landes außer Acht zu lassen. Dazu gehört z.B., dass es eine traurige Wahrheit ist, dass es den Umweltverbänden, den Verkehrs- und Fahrradclubs seit Jahrzehnten bis heute nicht gelungen ist, bei den großen Baustellen Klima, Luft und Verkehrspolitik nennenswerte Erfolge zu verbuchen. In diesem Kontext gelingt Strößenreuther und den Berliner Fahrradenthusiasten das scheinbar Unmögliche. Es gelingt, weil sie kompromisslos, konsequent und groß denkend, bisweilen frech, emotional und vor allem unabhängig ihr Ding angestoßen und weitestgehend auch durchgezogen haben.

Das ist übrigens eine Gemeinsamkeit mit KURS FAHRRADSTADT: Wir werden alles dafür tun, unabhängig und aus eigener Kraft zu wachsen, um den Verantwortlichen in Hamburg so lange auf die Nerven zu gehen, bis sich etwas ändert. Darum freuen wir uns auch über Unterstützung und Mithilfe jedweder Art. Zusammen machen wir Hamburg besser!

In diesem Sinne – fahrt und geht vorsichtig in die kalte Jahreszeit hinein,
es grüßt euch das Team von

KURS FAHRRADSTADT

KURS FAHRRADSTADT unterzeichnen!

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